Pressefrühstück anlässlich der Programmpräsentation 2012/2013, 6.9.2012

Musik für Ohr und Geist

NÖ Nachrichten, Gerti Süss

Foto v.l.n.r.Christina Eder, Walter Graf, Ludwig Lusser, Otto Kargl, Gert Kovarik, Sybille Pöck
v.l.n.r. Christina Eder, Walter Graf, Ludwig Lusser, Otto Kargl, Gert Kovarik, Sybille Pöck

„Wir wollen durch die geistliche Musik, die wir gestalten, die Qualität des spirituellen Empfindens verstärken“, erklärt Gert Kovarik, der Obmann der Dommusik St. Pölten die Zielsetzung des Vereins.

Der Dommusikverein, zu dem bereits acht Ensembles mit insgesamt hundertachtzig aktiven Mitgliedern zählen, geht heuer schon in die zwanzigste Spielsaison.

Über sechzig musikalisch gestaltete Messen sowie viele geistliche Konzerte hat die Dommusik unter der Leitung von Dommusik-Kapellmeister Otto Kargl dafür geplant.

Die Konzerte reichen bei Musica Sacra von Gregorianik bis Bach, Bruckner, Händel und Mozart. Zu den Konzerthighlights zählt zum Beispiel das Weihnachtsliedersingen am 15. Dezember. Im Februar gibt es eine Konzertreihe mit Neuer Musik von Johann Simon Kreuzpointner, Anton Heiller oder Heinz Kratwochwil.

„Durch Rundfunkübertragungen versteht sich die Dommusik als wichtiger Kulturbotschafter für die Landeshauptstadt und das Land“, erklärt Dommusik-Kapellmeister Otto Kargl, und weiter: „Musik kann dabei helfen, biblische Texte in ihrer ganzen Tiefe zu erfassen.“ Sein Wunsch ist es, die Dommusik einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Deswegen könne sich jeder auf der neu gestalteten Webseite für eine Chorstunde anmelden.

Zudem war der Relaunch der Webseite ein wichtiger Schritt, um die Dommusik St. Pölten über die Landesgrenzen hinaus bekannter zu machen und die Konzerte besser zu bewerben.

Neben Informationen zur Dommusik im Gottesdienst, zur aktuellen Konzertsaison sowie zu den Ensembles gewährt die Webseite auch einen Blick hinter die Kulissen des Vereins, dessen Geschichte über 1.200 Jahre zurückreicht.

www.dommusik.com

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